Wann

08. 12. 2018

Personen

mit Birgit Holzwarth

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Offline Retreat: Detox auf allen Ebenen Nov Dez 2018

Wann

25. 11. – 02. 12. 2018

Personen

mit Claudia Müller-Ostenried

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Naturkosmetik mit Pflanzenkraft_Nov

Wann

24. 11. 2018

Personen

mit Birgit Holzwarth

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Bauch und Kopf im Einklang Herbst 2018

Wann

18. 11. – 20. 11. 2018

Personen

mit Dr. Felicitas Pudwitz

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Achtsamkeitskurs ‘Auszeit in den Bergen’ 2018

Wann

15. 11. – 18. 11. 2018

Personen

mit Inga Mayer

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Jahreskreis-Workshop Herbst: Balance und Loslassen

Wann

09. 11. – 12. 11. 2018

Personen

mit Barbara Heiner

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Naturkosmetik mit Pflanzenkraft_Okt

Wann

20. 10. 2018

Personen

mit Birgit Holzwarth

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Tannerhof Babymoon* Urlaub & Geburts-Vorbereitungskurs Oktober 18

Wann

19. 10. – 21. 10. 2018

Personen

mit Linda Ehrhardt
und Jörg Langmann

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Yoga Retreat “Mit Yoga im Herbst zu Harmonie & Balance”

Wann

11. 10. – 14. 10. 2018

Personen

mit Claudia Müller-Ostenried

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Kräuterworkshop Sept 2018

Wann

29. 09. 2018

Personen

mit Birgit Holzwarth

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Tannerhof Babymoon* Urlaub & Geburts-Vorbereitungskurs September 18

Wann

28. 09. – 30. 09. 2018

Personen

mit Linda Ehrhardt
und Jörg Langmann

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Chan Mi Qigong Wirbelsäulenqigong-2018

Wann

21. 09. – 26. 09. 2018

Personen

mit Susanne Pries

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Offline Retreat: Detox auf allen Ebenen September 2018

Wann

09. 09. – 16. 09. 2018

Personen

mit Claudia Müller-Ostenried

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Jahreskreis-Workshop Sommer: Kraft und Fülle

Wann

17. 08. – 20. 08. 2018

Personen

mit Barbara Heiner

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Masako Ohta - Eine fröhliche Matinee
Masako Ohta, Poetry Album, Fotocredit Winter & Winter

Masako Ohta 'Eine Fröhliche Matinee'
Sonntag, 22. Juli 2018 | 11:00
Großer Saal

Ein bezauberndes Überraschungs-Konzert - alle Stücke werden ad hoc für Sie ausgewählt und gespielt!

Voilà - das ist Kunstfertigkeit und Leichtigkeit vom Feinsten!

Masako Ohta am Tannerhof

Donnerstag, 19. Juli 2018 | 20:30 Uhr | Großer Saal
Sonntag, 22. Juli 2018 | 11:00 Matinee | Großer Saal
Eintritt: €22 (€18 VVK)
Anmeldung: hofkultur@tannerhof.de | info@tannerhof.de | Tel. 08023.810

Von Masako Ohta lernen

Ganzheitliches Klavierspiel mit T'ai Chi und Kalligraphie: Workshop am Tannerhof vom 13. bis 15. Juli 2018!

Über die Pianistin Masako Ohta

Die aus Tokio stammende Pianistin und Performance-Künstlerin Masako Ohta ist – sowohl solistisch als auch kammermusikalisch – im Bereich der klassischen und Neuen Musik sowie der Improvisation aktiv.

Ihr Klavierstudium absolvierte sie an der Tokioter Musikuniversität Toho Gakuen School of Music und an der Hochschule (Universität) der Künste Berlin bei Erich Andreas und György Sebök. Zudem besuchte sie Meisterkurse bei András Schiff und György Kurtág.
Sie wirkte u.a. bei „Festspiel plus“ der Bayerischen Staatsoper, dem International Art Festival in Mexiko, dem Kurt Weill Festival in Dessau und Berlin, John Cage Festival in Ravensburg 2012 sowie dem Infektion! Festival für Neues Musiktheater vom Staatsoper Berlin 2017 mit.

Ihre intensive Beschäftigung mit Poesie, Klang und Musik aus Japan, Europa und anderen Kulturkreisen führt zu reger Zusammenarbeit mit SchauspielerInnen, TänzerInnen, DichterInnen, Bildenden KünstlerInnen und WeltmusikerInnen. Sie kreiert eigene oder partizipiert an kollektiven Tanz- und Theateraufführungen sowie interkulturellen und interdisziplinären Projekten. Auch konzipiert und realisiert sie eigene Konzertreihen, darunter die Klaviersoloprogramme „Phantasiestücke“, „Wurzeln und Flügel“ und „Kammermusik – GEN“.
2016 war sie Trägerin des Giesinger Kulturpreises.

Die Arbeit von Masako Ohta ist in zahlreichen Rundfunkproduktionen u.a. beim Bayerischen Rundfunk, Hessischen Rundfunk, Südwestrundfunk und RIAS Berlin dokumentiert, etwa mit Musik von Mozart, Debussy, David Monrad Johansen, Bruno Maderna oder Karl Bohrmann.

Nach den mit Udo Schindler und anderen Musikern aufgenommenen CDs „Ohenrosan“ (Pilgrims of Sound) und „Botenstoffe“ (Confront Recordings) erscheint im Februar 2018 auf dem Label Winter&Winter ihr „Poetry Album“, ein solistisches Konzeptalbum mit ausgewählten Klavierstücken verschiedener Epochen.

Als Diplom-Klavierpädagogin unterrichtet und gibt sie Meisterkurse für Klavier und
 Kammermusik. In ganzheitlichem Geist verbindet sie in ihrem Unterricht pianistische Schulung mit japanischer Kalligraphie. Sie lebt und arbeitet seit 1985 in Deutschland, zuerst in Berlin und seit 1988 in München.

www.masako-ohta.de

Wann

22. 07. 2018

Wo

Tannerhof Großer Saal

Personen

mit Masako Ohta

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Kräuterworkshop Juli 2018

Wann

21. 07. 2018

Personen

mit Birgit Holzwarth

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Tannerhof Babymoon* Urlaub & Geburts-Vorbereitungskurs Juli 18

Wann

20. 07. – 22. 07. 2018

Personen

mit Linda Ehrhardt
und Jörg Langmann

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Konzert Masako Ohta - Poetry Album
Masako Ohta, Poetry Album, Foto Winter & Winter

Masako Ohta 'Poetry Album'
Donnerstag, 19. Juli 2018 | 20:30 Großer Saal

Hinter jedem Werk verbirgt sich eine — manchmal geheime, manchmal viel zu kurze, manchmal lebenslange — Liaison. Das wohl bekannteste Stück stammt aus der Feder von Beethoven, aber möglicherweise heißt es in Wirklichkeit nicht "Für Elise", sondern "Für Therese". Im Alten von 40 Jahren verliebt sich Ludwig van in die 19-jährige Therese Malfatti... Johann Sebastian Bachs "Prelude und Fugue C-Dur" ist seiner großen Liebe Anna Magdalena gewidmet. Komponisten schreiben musikalische Gedichte. Was geschieht zwischen Johannes Brahms, ein enger Freund und Helfer der Schumann Familie, und Clara, deren Mann Robert Gesundung im Sanatorium sucht? Wie klingen Clara und Robert Schumanns sowie Johannes Brahms Kompositionen? Die musikalische Reise der Werke geht durch die Jahrhunderte. György Kurtág nennt seine Widmung einfach “Hommage à Kurtág Marta”. "Poetry Album" stellt Kompositionen für Klavier aus der Feder von Takemitsu bis Bach vor, aufgenommen auf einem C. Bechstein Konzertflüge an einem Wochenende im Herbst 2017 im Waldhaus Grandsberg, ein Ort geschaffen für intime Musik.

Die japanische Pianistin Masako Ohta widmet sich der klassischen und Neuen Musik. Ihr Klavierstudium absolviert sie an der Toho Gakuen School of Music, der Universität der Künste Berlin, wie auch bei György Sebök, András Schiff und György Kurtag. Masako Ohta beschäftigt sich intensiv mit der Poesie der Klänge aus Japan und Europa, zusammen mit dem Produzenten Stefan Winter sucht sie die musikalischen Widmungen für „Poetry Album“ aus. Masako Ohta lebt in München und tritt vor allem als Solistin auf.

Aus dem Programm

György Kurtág
Játékok: Hommage à Farkas Ferenc 4 [Szerelem, szerelem, játkozott gyötrelem… , Adoration, adoration, accursed desolation… , Liebe im Herzen, bittere Schmerzen...]
Seit 1973 komponiert György Kurtág Werke, die in der fortlaufenden Sammlung Jatékók (Spiele) veröffentlicht werden. Diese Komposition ist seinem Lehrer Farkas Ferenc gewidmet und offenbart eine innere Reise im Wechselbad der Gefühle.

François Couperin
Rondeau: Les Bergeries
Nicht alles, was in Anna Magdalenas Notenbüchlein steht, stammt aus der Feder von ihrem Mann Johann Sebastian Bach. Bach hat dieses Rondeau von François Couperin, dem heute berühmtesten Vertreter der Couperin-Familie, für Anna Magdalena ausgewählt und in ihr Übungsheft kopiert. Dieses Clavier-Büchlein, bestehend aus zwei Notenheften, offenbart eine Sammlung von Werken für Tasteninstrumente, die Bach für seine Frau und Sängerin geschaffen hat. Es ist nur fragmentarisch erhalten und wird in der Staatsbibliothek Berlin aufbewahrt.

Johannes Brahms
Intermezzo Op. 119 No 1
1893 schreibt Brahms, im Alter von 60 Jahren, in einem Brief an die vierundsiebzig-jährige Clara Schumann: „Ich bin in Versuchung, Dir ein kleines Klavierstück abzuschreiben, weil ich gern wüsste, wie Du Dich damit verträgst. Es wimmelt von Dissonanzen! Diese mögen recht sein und zu erklären - aber sie schmecken Dir vielleicht nicht, und da wünsche ich, sie wären weniger recht, aber appetitlich und nach Deinem Geschmack. Das kleine Stück ist ausnehmend melancholisch, und 'sehr langsam zu spielen' ist nicht genug gesagt. Jeder Takt und jede Note muss wie ritard. klingen, als ob man Melancholie aus jeder einzelnen saugen wolle, mit Wollust und Behagen aus besagten Dissonanzen! Herr Gott, die Beschreibung wird Dir Lust machen!“ Clara antwortet: „...Melancholie... wie graue Perlen“.

Clara Schumann
Romanze Op. 11 No. 1
Im Jahr 1840 – über fünfzig Jahre früher — heiratet gegen den Willen ihres (Über-)Vaters Friedrich Wieck Clara Wieck im Alter von 20 Jahren ihre große Liebe Robert Schumann und widmet ihm diese Komposition.

Johann Sebastian Bach
Prelude I C-Dur, Fugue I C-Dur, BWV 846
Im Juli 1721 kommt Anna Magdalena als Sopranisten an den Köthener Hof und lernt Johann Sebastian Bach kennen und lieben. Am 3. Dezember 1721 feiern sie Hochzeit. Prelude und Fugue eröffnen den ersten Teil des Wohltemperierten Klaviers, einer Sammlung von Präludien und Fugen für Tasteninstrumente, die auch in Anna Magdalenas Notenbüchlein zu finden ist.

Arvo Pärt
Für Alina - Ruhig, erhaben, in sich hineinhorchend
Nachdem eine mit Arvo Pärt befreundete Familie zerbricht, die Tochter Alina mit ihrem Vater nach England geht und die Mutter allein zurückbleibt, widmet Pärt dieses Stück der achtzehnjährigen Tochter. Part wünscht sich mit dieser Komposition der alleingelassenen Mutter, die ihre Tochter Alina vermisst, Trost und Hoffnung zu schenken.

„Für Alina“ ist das Werk, mit dem Pärt 1976 sein fast zehnjähriges kompositorisches Schweigen beendet. Er findet den „tintinnabuli"-Stil (lateinisch tintinnabulum: Klingel, Schelle, Glöckchen), seine neue Klangwelt mit ihrer schlichten, an Sekunde und Dreiklang orientierten Stimmführung und ihren einfachen, klaren Zahlenverhältnissen.

Pärt schreibt in der Werkseinführung: „Ich könnte meine Musik mit weißem Licht vergleichen, in dem alle Farben enthalten sind. Nur ein Prisma kann diese Farben voneinander trennen und sichtbar machen; dieses Prisma könnte der Geist des Zuhörers sein.“

Maurice Ravel
Sonatine - I Modéré, II Mouvement de Menuet, III Animé
Maurice Ravel widmet dieses Komposition seinen Freunden Ida and Cipa Godebski.

Toru Takemitsu
Pause ininterrompue – Slowly, sadly and as if to converse with/Quietly and with a cruel reverberation/A song of love
Der Titel „Pause ininterrompue“ („ununterbrochene Ruhezeit“) von Toru Takemitsus gleichnamigen Klavierwerk entstammt dem Gedichtzyklus „Distanz der Elfen“ des japanischen Lyrikers, Literaturkritikers und Malers Shuzo Takiguchi. Takiguchi (1903-1979) trägt dazu bei, dass Ende der 20er Jahre der Surrealismus in Japan bekannt wird. „Pause ininterrompue“ birgt in sich eine Vielzahl von surrealistischen Bildern: „Die Winde, hockend auf kahlem Zweig, gewöhnen sich an spärliches Licht“ / Immer / Gleich schweigender Spiegel auf dem Berg“. Der erste Satz „Slowly, sadly and as if to converse with“ entsteht 1952, während die weiteren zwei Sätze sieben Jahre später 1959 komponiert werden. Shuzo Takiguchi inspiriert Toru Takemitsu Komponist zu werden. Mit „Pause ininterrompue“ dankt und ehrt er Takiguchi für sein Werk.

Ludwig van Beethoven
Für Elise, WoO 59
Der Beethoven-Forscher Max Unger bezweifelt die Widmung „Für Elise“, da es im Jahr 1810, als dieses Werk entsteht, im näheren Umfeld von Ludwig van Beethoven keine Frau namens Elise gibt. Wahrscheinlich, so glaubt Unger, trägt das Stück den Namen „Für Therese“. 1810 macht Beethoven der neunzehnjährige Therese Malfatti einen Heiratsantrag, doch sie lehnt diese Hochzeit ab. Beethoven reagiert betroffen: „Deine Nachricht stürzte mich aus den Regionen des höchsten Entzückens wieder tief herab.“

György Kurtag
Játékok: Hommage à Kurtág Márta
György Kurtag, 1926 geboren, ist seit 1947 – seit nunmehr 70 Jahren – mit der Pianistin Márta Kurtág, geb. Kinsker, verheiratet. Das Ehepaar Kurtag konzertiert auch als Klavierduo.

Robert Schumann
Op. 56 (Sechs Stücke in kanonischer Form): No. 2 Mit innigem Ausdruck
Der erste Kontakt mit der Musik Bachs eröffnet sich für Robert Schumann in seiner Heimatstadt Zwickau durch seinen dortigen Lehrer und Organisten an der Marienkirche, Johann Gottfried Kuntsch. Es kann kein Zufall sein, dass er sich 1845, mehr als ein Jahrzehnt später, wieder an Kuntsch erinnert und ihm seine Stücke in kanonischer Form Op. 56 widmet. Dennoch stellt Op. 56 insofern eine außergewöhnliche Seltenheit dar, als die Stücke, die Claude Debussy später für zwei Klaviere einrichten wird, auf einem Instrument, aber mit drei Händen gespielt werden: Schumann lebt zu diesem Zeitpunkt nicht mehr allein. Clara, seine Liebe, teilt von jeher mit ihm die Leidenschaft für Bach.

Rezensionen

Münchner Feuilleton | Kulturvision

Masako Ohta am Tannerhof

Donnerstag, 19. Juli 2018 | 20:30 Uhr | Großer Saal
Sonntag, 22. Juli 2018 | 11:00 Matinee | Großer Saal
Eintritt: €22 Abendkasse (€18 VVK)
Anmeldung: hofkultur@tannerhof.de | info@tannerhof.de | Tel. 08023.810

Von Masako Ohta lernen

Ganzheitliches Klavierspiel mit T'ai Chi und Kalligraphie: Workshop am Tannerhof vom 13. bis 15. Juli 2018!

Über die Pianistin Masako Ohta

Die aus Tokio stammende Pianistin und Performance-Künstlerin Masako Ohta ist – sowohl solistisch als auch kammermusikalisch – im Bereich der klassischen und Neuen Musik sowie der Improvisation aktiv.

Ihr Klavierstudium absolvierte sie an der Tokioter Musikuniversität Toho Gakuen School of Music und an der Hochschule (Universität) der Künste Berlin bei Erich Andreas und György Sebök. Zudem besuchte sie Meisterkurse bei András Schiff und György Kurtág.
Sie wirkte u.a. bei „Festspiel plus“ der Bayerischen Staatsoper, dem International Art Festival in Mexiko, dem Kurt Weill Festival in Dessau und Berlin, John Cage Festival in Ravensburg 2012 sowie dem Infektion! Festival für Neues Musiktheater vom Staatsoper Berlin 2017 mit.

Ihre intensive Beschäftigung mit Poesie, Klang und Musik aus Japan, Europa und anderen Kulturkreisen führt zu reger Zusammenarbeit mit SchauspielerInnen, TänzerInnen, DichterInnen, Bildenden KünstlerInnen und WeltmusikerInnen. Sie kreiert eigene oder partizipiert an kollektiven Tanz- und Theateraufführungen sowie interkulturellen und interdisziplinären Projekten. Auch konzipiert und realisiert sie eigene Konzertreihen, darunter die Klaviersoloprogramme „Phantasiestücke“, „Wurzeln und Flügel“ und „Kammermusik – GEN“.
2016 war sie Trägerin des Giesinger Kulturpreises.

Die Arbeit von Masako Ohta ist in zahlreichen Rundfunkproduktionen u.a. beim Bayerischen Rundfunk, Hessischen Rundfunk, Südwestrundfunk und RIAS Berlin dokumentiert, etwa mit Musik von Mozart, Debussy, David Monrad Johansen, Bruno Maderna oder Karl Bohrmann.

Nach den mit Udo Schindler und anderen Musikern aufgenommenen CDs „Ohenrosan“ (Pilgrims of Sound) und „Botenstoffe“ (Confront Recordings) erscheint im Februar 2018 auf dem Label Winter&Winter ihr „Poetry Album“, ein solistisches Konzeptalbum mit ausgewählten Klavierstücken verschiedener Epochen.

Als Diplom-Klavierpädagogin unterrichtet und gibt sie Meisterkurse für Klavier und
 Kammermusik. In ganzheitlichem Geist verbindet sie in ihrem Unterricht pianistische Schulung mit japanischer Kalligraphie. Sie lebt und arbeitet seit 1985 in Deutschland, zuerst in Berlin und seit 1988 in München.

www.masako-ohta.de

Wann

19. 07. 2018

Wo

Tannerhof Großer Saal

Personen

mit Masako Ohta

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Oder buchen Sie per Telefon unter: +49 (0)8023-810

Ganzheitliches Klavierspiel & Tai Chi & Japanische Kalligraphie 2018

Wann

13. 07. – 15. 07. 2018

Wo

Tannerhof Großer Saal

Personen

mit Masako Ohta

Jetzt buchen!

Oder buchen Sie per Telefon unter: +49 (0)8023-810

Offline Retreat: Detox auf allen Ebenen Juli 2018

Wann

05. 07. – 12. 07. 2018

Personen

mit Claudia Müller-Ostenried

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Oder buchen Sie per Telefon unter: +49 (0)8023-810

Yoga Retreat Inside Out Britta Volker

Wann

28. 06. – 01. 07. 2018

Personen

mit Britta Volker

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Kräuterworkshop Juni 2018

Wann

23. 06. 2018

Personen

mit Birgit Holzwarth

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Oder buchen Sie per Telefon unter: +49 (0)8023-810

Tannerhof Babymoon* Urlaub & Geburts-Vorbereitungskurs Juni 18

Wann

22. 06. – 24. 06. 2018

Personen

mit Linda Ehrhardt
und Jörg Langmann

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Tannerhof Unplugged und A Capella* CASH N GO - A CAPELLA DELUXE

Tannerhof Unplugged und A Capella* CASH N GO - A CAPELLA DELUXE


Wer einen unvergesslichen Abend erleben will, wem das Herz schneller und höher schlagen möchte, wer sich endlich mal wieder zu Weinen vor Lachen wünscht, der nimmt einfach seine Liebsten untern Arm und entführt sie zum bereits 8ten Unplugged Konzert am Hof, nämlich das von CASH-N-GO. Die sind einfach zu gut. Genauer gesagt: Umwerfend!

Christina BIANCO, Thomas HAALA, Wayne WEGENER, Martin SEILER, Thomas STEINGRUBER und Markus SCHMOLL sind CASH-N-GO und sie sind ein Phänomen!

Die Presse schreibt:
Ihre ehrliche und unangestrengte gute Laune schwappt so
 ungebremst über die Bühnenkante, dass sie bereits nach wenigen Minuten eine Verbindung zu
 ihren Gästen herstellen können, wie man sie selten findet.

Den Konzertbesucher erwartet ein berauschendes Fest für Auge, Ohr, Herz und Zwerchfell, zum
 Staunen, Zurücklehnen und Genießen. Wer einmal einen Auftritt von CASH-N-GO erlebt hat, wird 
ihn nie vergessen. Deshalb hurtig Karten sichern und die Midsommernachtzeit vorfeiern!

www.CASH-N-GO.de

Freitag 22.06.2018 | 20.30h Konzert
Eintritt 25 € | 22 €
Bayrischzell | Tannerhof | Großer Saal
Vorverkauf + Buchung |  08023 810 oder hofkultur@tannerhof.de

Wann

22. 06. 2018

Wo

Großer Saal

Kosten

25 € / 22 €

Personen

mit W. Wegener, Ch. Bianco, Th. Haala, M. Seiler, Th. Steingruber und M. Schmoll

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Tannerhof Crashkurs* A Capella Singen in 5 Tagen!

Tannerhof Crashkurs* A Capella Singen in 5 Tagen

Wann

18. 06. – 22. 06. 2018

Wo

Großer Saal | Atelier

Kosten

290€ | 250€ Frühbucher

Personen

mit Martin SEILER

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Yoga Retreat “Lust auf Leben” 2018

Wann

14. 06. – 17. 06. 2018

Personen

mit Claudia Müller-Ostenried

Jetzt buchen!

Oder buchen Sie per Telefon unter: +49 (0)8023-810

Tanzen Singen Entspannen

Wann

03. 06. – 10. 06. 2018

Personen

mit Ines & Thomas Holland-Moritz

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Oder buchen Sie per Telefon unter: +49 (0)8023-810

Das gute Essen im Alltag – 26. Mai

Wann

26. 05. 2018

Personen

mit Amrei Korte

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Das gute Essen im Alltag – 19. Mai

Wann

19. 05. 2018

Personen

mit Amrei Korte

Jetzt buchen!

Oder buchen Sie per Telefon unter: +49 (0)8023-810

Tannerhof Chanson * GEORGE GARCIA TRIO mit ‘Mittendrin im Leben’
George Garcia, Mittendrin im Leben

Tannerhof Chanson | George Garcia Trio | Mittendrin im Leben

Immer und überall geht es ums Gefühl. Aber Gefühle nicht nur zulassen, sondern auch darüber zu reden, fällt uns in unserer standardisierten Welt immer schwerer. Der Münchner Singer/Songwriter George Garcia schiebt diesem unerträglichen Leerstand jetzt einen Riegel vor. Seine Songs sind von einer entwaffnenden Emotionalität, bei der sich nicht nur sein südländisches Temperament Bahn bricht, sondern auch das Bedürfnis seinem Gegenüber einen Blick hinter die eigene Maske zu gewähren.

Ein Jahr sollte es nach der im Juli 2017 veröffentlichten EP mit dem Titel „Mittendrin“ dauern, bis der Sänger, Komponist, Produzent und Arrangeur uns nun auf seinem Album „Jeder Tag zählt“ mit einem entspannten Selbstbewusstsein gegenübertritt. Anspruchsvoll und mitreißend ist das ihn charakterisierende, präzise, orchestrierte Spiel mit Laut und Leise, Warm und Kalt, Hell und Dunkel. „Für mich ist es wie ein Wunder, welche Kräfte man freisetzt, wenn man an die Verwirklichung eines Traums glaubt. Ich nutze jede Sekunde, um zu komponieren, produzieren und an meinen Texten und Arrangements zu arbeiten“. So drückt Garcia die Leidenschaft und den Perfektionismus aus, mit dem er die Songs des Albums „Jeder Tag zählt“ feingeschliffen hat. Exzessiv ehrlich! Unwiderstehlich sensibel!

„Jeder Tag zählt“ ist auch das Ergebnis eines langen persönlichen Reifeprozesses, bei dem Garcia mehr als einmal über Start gehen musste. Viele seiner Themen trägt er Jahre mit sich herum, bis er einen Stift in die Hand nehmen kann, um sie aufzuschreiben. Zugleich ist das Album ein Stück in Wort und Klang gemeißelte Autobiografie. Der Deutsch-Spanier weiß, was es bedeutet, Hindernisse zu überwinden, sich zu hinterfragen, sich mit sich selbst zu konfrontieren.Er nimmt kein Blatt vor den Mund und seine Aufrichtigkeit ist in einer Umgebung, in der wir längst gelernt haben, unsere Hoffnungen und Ängste zu chiffrieren, mehr als berührend.

In Andalusien geboren, kommt er als Sechsjähriger nach München. Seine Liebe zur Musik war bereits ein Jahr früher erwacht. Er lernt Geige und Klavier, doch sein Ehrgeiz hält sich in Grenzen. Mit 17 bricht er die Schule ab, beginnt erst eine kaufmännische Lehre, um dann in München Jazz zu studieren und das Studium abermals kurz vor dem Abschluss abzubrechen.

Die Brüche in Garcias Biografie sollen sich fortsetzen und ihn stark machen.
Auf der Suche nach seinen Wurzeln kehrt er nach Spanien zurück und schlägt sich mit verschiedenen Jobs durch. Zurück in Deutschland entscheidet er sich für ein Medizinstudium, das er nach vier Semestern selbstredend abbricht. So geht es weiter und immer weiter, bis er 2003 nach Abschluss seines Marketing Studiums anfängt für unter anderem für die Sängerin Katie Melua zu arbeiten und sie in Deutschland zum Superstar aufbaut. Doch dem Glückssucher reicht es nicht, die Sphären des Erfolges im Dienste anderer kennenzulernen.

Er will seine eigenen Gefühle zum Ausdruck bringen. 2010 beginnt er mit dem Aufbau seines Labels und Verlages Autentico Music, noch einmal vier Jahre später setzt er sich ans Klavier, um seine eigenen Lieder zu komponieren.

All diese Brüche und seine Neugier aufs Leben sind in Garcias Liedern hörbar. Unfreiwillige Wendungen verstaut er gewinnbringend in der Schatztruhe des Lebens. „Mit Mitte 40 ist es ein schönes Gefühl zurückzuschauen, Schmerz, Trauer und Freude zu rekapitulieren und den Weg, den man geht, auf Papier und später zu Gehör zu bringen“. Garcias Lieder sind alles andere als melancholische Retrospektiven des Verlorenen, mehr eine Übersetzung von Erfahrenem und Erlebtem in die Zukunft. „Was hinter uns liegt, können wir nicht mehr gestalten! Die Musik gibt mir die Chance, das Erlebte buchstäblich zu interpretieren“. Garcia weiter: „Ich möchte nicht behaupten, Dinge zu sagen, die so noch nicht gesagt wurden“. Er setzt auf vertraute Gefühle und will von ihnen so erzählen, wie eben nur er allein von ihnen zu erzählen vermag. Es mag simpel klingen, aber diese Lieder setzen beim Hörer nichts Anderes voraus als zwei Ohren und ein offenes Herz. 

George Garcia mag in seinem Leben viel aufgesammelt haben, doch mit seinen Liedern geht er bei Start los. Er positioniert sich eindeutig, und doch öffnet er dem Hörer gleichzeitig mit jeder Zeile unendliche Freiräume zur eigenen Auslegung. In dieser emotionalen Flexibilität liegt die große menschliche Kraft seiner Songs. 

Garcias Songs bilden in ihrer Gesamtheit einen der menschlich ergreifendsten Liederzyklen der jüngeren Zeit, die trotz aller Leichtigkeit der Umsetzung den Vergleich mit den großen klassischen Liederzyklen der Vergangenheit nicht zu scheuen brauchen.  

 

DONNERSTAG, 03.05.2018 | GROSSER SAAL
Einlass 20 Uhr | Beginn 20:30 Uhr  
18€  VVK | 22€ AK
Anmeldung: hofkultur@tannerhof.de | info@tannerhof.de | Tel. 08023.810
 

www.george-garcia.de

Foto von Philipp Nemenz

Wann

17. 05. 2018

Wo

Tannerhof Großer Saal

Kosten

18€ | 22€

Personen

mit George Garcia

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Kräuterworkshop Mai 2018

Wann

12. 05. 2018

Personen

mit Birgit Holzwarth

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Jahreskreis-Workshop Frühjahr: Aufbruch und Neubeginn

Wann

11. 05. – 14. 05. 2018

Personen

mit Barbara Heiner

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Tannerhof Babymoon* Urlaub & Geburts-Vorbereitungskurs Mai 18

Wann

04. 05. – 06. 05. 2018

Personen

mit Hebamme Linda Ehrhardt
und Jörg Langmann

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Tannerhof Spezial Lesung & Bass* SVEN FALLER mit NIGHT MUSIC

Tannerhof Spezial Lesung & Bass | SVEN FALLER mit NIGHT MUSIC

Sven Faller hat sich mit seinem melodischen Stil auf dem Kontrabass international einen Namen gemacht. Viele Jahre lebte und arbeitete er in New York und teilte in seiner beeindruckenden Karriere die Bühne mit zahlreichen namhaften Künstlern wie Bobby Watson, Scott Hamilton, Pippo Pollina, Charlie Mariano, Konstantin Wecker, Chico Freeman, Philip Catherine, Georg Ringsgwandl oder Larry Coryell.

„Night Music“ ist seine Hommage an die Magie und das Eigenleben der Nacht. Im Wechsel mit Musik liest er seine anekdotischen und teils autobiographischen Texte. Sie handeln von lustvollen Spaziergängen unter Sternen, schrägen Typen auf nächtlichen Straßen, dem Kontrabass als der wahren „Königin der Nacht“ und den überraschenden Wendungen des Lebens.

„Berührend, mit überraschender Kraft und in bezwingender Schönheit - Sven Faller kommuniziert nicht nur über Melodien, sondern auch mit Geschichten. Er nimmt dem Bass alle Sperrigkeit und Schwere, lässt ihn so leicht werden, dass er mit dem kleinen Finger zu tragen wäre, und so transparent, dass sein Klang den Raum füllt und die Zuhörer in sich hineinzieht.“  ULRICH PFAFFENBERGER / SZ

„Traumhaft schöner Konzertabend“  DER NEUE TAG

„Faller spielt nicht Bass, Faller ist Bass.“ TROSTBERGER

„Sven Faller ist ein grandioser Musiker, einfühlsam und kreativ - was für eine Bereicherung, ihn auch lesend zu hören!“  KONSTANTIN WECKER

„Der Michael Jackson unter den deutschen Bassisten “  GEORG RINGSGWANDL

 

Das am Bruckner-Konservatorium in Linz begonnene Studium schließt Sven Faller 1997 in New York am Mannes College of Music mit dem „Bachelor of Fine Arts in Jazz and Contemporary Music“ ab. Danach taucht er tief in die eklektische Musikszene der Stadt ein, die seine vielfältigen musikalischen Neigungen ins Herz trifft, ist Stammgast auf den Bühnen der legendären Lower East Side Clubs wie Sin-é und CB’s oder begleitet mit Bobby Sanabria's Afro-Cuban Band Chico Freeman und Bobby Watson.

Zeitgleich beginnt seine Karriere als unkonventioneller Komponist und Arrangeur, eine Arbeit für die er zahlreiche Auszeichnungen erhielt. Im Studio arbeitet er mit Jane Monheit, Jim Beard, Shawn Pelton, Jay Berliner, John Patitucci den Rolling Stones Horns und zahlreichen Mitgliedern der New York Philharmonic. 

Zurück in Deutschland setzt er seine Arbeit als Bassist fort und begleitet einige Jahre Konstantin Wecker und Jazz-Größen wie Scott Hamilton, Philip Catherine, Larry Coryell, Don Menza, Robbie Ameen und Charlie Mariano.  Als Studiomusiker ist er auf CDs von Pippo Pollina, Mulo Francel und Georg Ringsgwandl sowie in Filmen von Marcus Rosenmüller, Doris Dörrie und Helmut Dietl zu hören. eit 2005 treten Fallers eigene Projekte zunehmend in den Vordergrund, ausgedehnte Konzertreisen führen ihn von Deutschland aus nach Holland, Belgien, Luxemburg, Österreich, Schweiz, Norwegen, Frankreich, Italien, Rumänien, Singapur, USA, Mexico und Brasilien. 

Seit 2005 treten Fallers eigene Projekte zunehmend in den Vordergrund, ausgedehnte Konzertreisen führen ihn von Deutschland aus nach Holland, Belgien, Luxemburg, Österreich, Schweiz, Norwegen, Frankreich, Italien, Rumänien, Singapur, USA, Mexico und Brasilien. 

Mit Trio Elf erforschte er den Einsatz von elektronischen Effekten auf dem akustischen Bass und produziert so „Klänge, die man nie erwartet hätte“ (Schwäbische Zeitung), im Duo Le Bang Bang versucht er über die Grenzen des Kontrabass hinauszugehen und „verwandelt seinen Bass in ein Orchester“. (Südwest Presse).

www.svenfaller.eu 



Donnerstag 03.05.2018
Beginn 20.30h | Einlass 20h
22€ / 18€ VVK
08023-810 oder hofkultur@tannerhof.de


Sven Faller wurde fotografiert von Ulrich Zrenner-Wolkenstein

Wann

03. 05. 2018

Wo

Tannerhof Großer Saal

Kosten

22€ | 18€ VVK

Personen

mit Sven Faller

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Ayur Yoga mit Remo Rittiner 2018

Wann

23. 04. – 27. 04. 2018

Personen

mit Remo Rittiner

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Kräuterworkshop April 2018

Wann

21. 04. 2018

Personen

mit Birgit Holzwarth

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Vernissage "SEITENSPIEL" mit Bildern und Objekten von NELE von MENGERSHAUSEN und RAQUEL HOFER


Ab Sonntag 21. Januar 2018 um 11 Uhr werden wir die neue Ausstellung "SEITENSPIEL" mit Bildern und Objekten der Künstler RAQUEL HOFER und NELE VON MENGERSHAUSEN eröffnen.

Wir laden Sie recht herzlich ein und freuen uns über Ihren Besuch in der "Galerie im Treppenhaus 1967" im alten Badehaus am Tannerhof.

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Seitenspiel – in der neuen gemeinsamen Ausstellung
wird die lange Künstlerfreundschaft aktualisiert,
die RAQUEL HOFER und NELE VON
MENGERSHAUSEN verbindet. Raquel Hofer,
Kolumbianerin, blättert mit Vorliebe handgeschöpftes
Papier, welches sie zu oft zu vielschichtigen
dreidimensionalen Gebilden verarbeitet. Nele
von Mengershausen beschäftigt sich seit mehreren
Jahren mit dem Studium ihrer geliebten »Königin
der Nacht«! Kommen und staunen Sie selbst!

RAQUEL HOFER - Geboren und aufgewachsen in Kolumbien. Nach dem Unistudium und Kunstlehr­tätigkeit am Gymnasium in Bucara­man­ga kommt sie 1971 als Sti­pen­diatin zum Kunstgeschichtestudium nach Mün­­­chen. 1975 findet ihre erste Ein­zel­ausstel­lung in Bogota statt. Seit­dem zahlreiche Aus­stellungen in Europa, Mexiko und Ko­lum­bien. Sie nimmt in vielen internationalen Symposien statt und pflegt Ausstellungsaustausch mit internationalen Künstlergruppen. 1987 gründet sie die Produzentengalerie „Gemeinschaft Interna­tionaler Künst­ler/Innen der ARTE Galerie N in Mün­chen. Diese war 19 Jahrelang u.a. Terrain für zahlreiche oft aufsehenerregenden Sozial-politischen Kunstaktionen. Eines der Hauptelemente in Raquel Hofers  Werken ist die Natur. Hier­mit ist je­doch keine sanfte Idylle gemeint, sondern das wilde, kraftvolle  Aufbäumen der Na­turkräfte gegen die Mächte der Zerstörung. In mehreren Aktionen hat sie dieses zum Ausdruck gebracht. Raquel Hofer kreiert ihre eigenen Bücher, manche aus hand­­ge­schöpftem Papier. Meist schreibt sie ihre eigenen Texte. Sie hat auch Kin­derkalen­der und literarische Bücher illustriert. Ihre Kunst­ak­tio­nen sind in hand­ge­machten Büchern dokumentiert.

Ihr Leben zwischen zwei Kulturen – der ihres kolumbianischen Ge­burts­landes und der ihrer Wahlheimat spiegelt sich auch in den Arbeiten der Künstlerin. Die Universalität ihres Schaffens besteht in ihrem binationalen Leben, das sie als Bereicherung betrachtet. Dass dabei manches Unvereinbare zusam­mengeführt ist, manches Ge­gen­sätz­liche ineinander greift, dass mancher Bruch entsteht, der nur not­dürf­tig mit Nähten zusammengehalten werden kann, ist ein We­sens­merk­mal der Bilder.
Das Hauptmaterial in ihren Arbeiten ist Papier, teilweise hand­ge­schöpft,  wei­ße Papiermasse, weiße Fichtefasern, so­wie braune Zucker­rohrfasern aus Kolumbien und Recyclingpapier.
1988 erfolgt die Mitgründung des Kunstforums Arabellapark in München. Sie lebt und arbeitet in Mün­chen. | www.raquelhofer.de

 

NELE VON MENGERSHAUSEN - 1945 geboren auf dem Tannerhof, Abitur Gymnasium Tegernsee, Kunststudium in Basel und München Abschluss Kunsterziehung.
1970 Immigration nach Californien mit ihrem amerikanischen Mann. Weiterbildung in vergleichenden Religionswissenschaften an der San Diego State University. Viele Reisen in die Wüsten von Baja California, Mexico, die ihre künstlerische Arbeit wesentlich inspirierten. 1976 Besuch bei Georgia O´Keffee in New Mexico, deren Auffassung von Landschaftsmalerei sie beeinflußte.

Jahrelange Ausübung vieler Radierungstechniken und Studium der Lithographie  an der San Diego State University. Eigene Druckwerkstatt und Herausgabe von Künstlerbüchern mit ihrem zweiten Mann Milos Sovak unter dem Namen Ettan Press. 1985 Umzug nach Boston, dort Mitarbeit in einer von Künstlern geführten Galerie. 1990 Rückkehr nach Deutschland und Weiterbildung in Kunsttherapie und Psychotherapie HPG in München. Mitarbeit auf dem Tannerhof seit 1994, Aufbau des Malateliers und der Kunsttherapieangebote auf dem Tannerhof.
Der Umzug auf den Tannerhof erfolgte 2000 in ein Atelier-Wohnhaus. Atelierbesuche sind nach Absprache möglich.
Tel.08023-819933 | www.nelevonmengershausen.com

Die Ausstellung läuft bis Sonntag 15.07.2018 täglich von 10-18h.

DUO AUSSTELLUNG "SEITENSPIEL"

RAQUEL HOFER (COL)
NELE VON MENGERSHAUSEN (D)
Vernissage SO. 21.01.2018 | 11 UHR
Galerie im Treppenhaus 1967

Ausstellung 21.01. – 15.07.2018
Täglich 10:00 – 18:00 UHR
Eintritt frei

Wann

21. 01. – 15. 07. 2018

Wo

Galerie im Treppenhaus 1967

Personen

von NELE von MENGERSHAUSEN und RAQUEL HOFER

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