KULTURSPRUNG E.V. KONZERT | MASAKO OHTA | MY JAPANESE HEART

Flügelspiel im Land der Vogelsprache - Ob neue Musik, experimentelle Klangforschung oder Romantik: die Kunst der Pianistin Masako Ohta ist zugänglich und lustvoll. So wie auf ihrem neuen Album MY JAPANESE HEART. Süddeutsche Zeitung 

Die japanische Pianistin Masako Ohta gewährt einen ungewöhnlichen und faszinierenden Einblick in die japanische Musikwelt. Jahrhunderte alte Volks- und Hofmusik treffen mit Kompositionen der Gegenwart zusammen und bilden ein musikalisches Gesamtkunstwerk. Mit den Klängen großer japanischer Komponisten wie Kengyo Yatsuhashi aus dem 17. Jahrhundert, Kengyo Yoshizawa aus dem 19. Jahrhundert, Toru Takemitsu aus dem 20. Jahrhundert sowie von Zeitgenossen wie Toshio Hosokawa und Fumio Yasuda.

Yasuda verfasst eine Auftragskomposition für dieses Album. Der Hörer geht auf eine Reise nach Japan durch Raum und Zeit. Jedoch erklingen keine Koto, keine Shakuhachi und keine Taiko, sondern die Saiten eines zeitgenössischen Konzertflügels.

Masako Ohta lebt seit 1988 in München. Sie ist Münchnerin geworden und prägt mit Ihren zahlreichen Konzerten und spartenübergreifenden Inszenierungen mit Dichtkunst, Kalligraphie, Tanz, Theater und Klang das kulturelle Geschehen weit über die Grenzen ihrer Wahlheimat hinaus.

2019 wird sie von der Landeshauptstadt München mit dem renommierten Förderpreis für Musik ausgezeichnet, der nur alle zwei Jahre vergeben wird. Doch auch wenn sie nun eine Münchnerin ist, so reichen ihre Wurzeln noch immer bis nach Japan. In ihrem Inneren schlägt ihr japanisches Herz und mit Aufmerksamkeit und Hingabe entwickelt sie das kulturelle Vermächtnis weiter, arbeitet mit japanischen Komponisten sowie Tänzern und rezitiert Haikus.

Die Philosophie der Kultur Japans fließt in die Musik von Masako Ohta ein, Ton für Ton. Auf dem Album »My Japanese Heart« kommt dies nun ganz besonders zur Geltung. Wie in der japanischen Architektur spielen auch in der Musik Raum und Zeit eine entscheide Rolle. Drei Elemente — „間“ (ma) Intervall/Zeitspanne/Zeitraum, „多層性“ (tasousei) Vielschichtigkeit/ auf mehreren Ebenen/Mehrschichtigkeit und „奥 “ (oku) Innenleben/Inneres/Innenraum nehmen eine Schlüsselfunktion ein.

Raum und Zeit sind in Japan untrennbar miteinander verbunden. Viele japanische Darstellungen (japanische Wandschirme, Holzschnitte, Tuschemalereien) unterscheiden sich grundlegend von westlicher Kunst. Japanische Kunst bietet oft freie, je nach Technik monochrome, oder vergoldete Flächen, die der Betrachter mit seiner Phantasie erlebt.

Westliche Kunst hingegen ist meist von Bildrand zu Bildrand mit Farben und Formen ausgefüllt, und Kompositionen wagen selten reine Stille, sondern die Stille zwischen einem ausklingenden Ton und einem neuen Klang wird in der westlichen Musik meist als Pause definiert.

In Japan besteht ein ganz besonderes Verhältnis des Mensch mit der Natur. Der Mensch kreiert sein kleines, eigenes Paradies, um die Natur erleben zu können. So wird zum Beispiel ein Wasserbecken aus Holz oder Stein so angelegt, dass Regentropfen vom Dach in die Mitte fallen können. In der Nacht spiegelt sich der Vollmond auf der Wasseroberfläche und wird von den weichen Wellen bewegt, so dass der Wiederschein auf- und untertaucht. Auch die Malerei (zum Beispiel aus der Edo-Zeit, 17. Jahrhundert) bietet fantastische Bilderwelten, die sich oft mit der Natur auseinandersetzen.

Dieses Hinterfragen der Schönheit der Natur findet nicht nur in der japanischen Malerei, Architektur und Gartenkunst, sondern auch in der Musik statt. Diese Charakteristika der japanischen Kunst und Musik sind bis heute nicht verloren gegangen, eine zwischenzeitliche, selbstverordnete Isolation der Edo-Zeit (1603 bis 1868) sorgt dafür, dass westliche Einflüsse erst Mitte des 19. Jahrhunderts durch eine von den Amerikanern erzwungene Öffnung eindringen können. Selbst die sogenannte Sonnō jōi-Bewegung (‚Verehrt den Kaiser, vertreibt die Barbaren‘) kann diese Entwicklung nicht aufhalten. Doch durch die jahrhundertelange Abschottung von westlichen Einflüssen und die besondere Insellage bleiben kulturelle Besonderheiten bewahrt, die auch noch in der Musik und Kunst der Gegenwart zu spüren sind.

Mit »Melodia II« eröffnet Masako Ohta ihr Album. Zitat des Komponisten Toshio Hosokawa: „Dieses Werk stammt aus meiner Studienzeit 1977 in Berlin und entsteht nach einer Aufgabe von meinem Professor Isang Yun, eine Komposition mit Tonalitäten neu zu verfassen … Ich stelle mir den nächtlichen Sternenhimmel vor, und ein Stern nach dem anderen fällt vom Himmel … Die Grundversion mit dem Titel »At Midnight in the Kitchen I Just Wanted to Talk to You« ist inspiriert von Shuntarō Tanikawas gleichnamigem Gedichtband … Diese Komposition ist ursprünglich länger. Zwei Jahre später komponiere ich »Melodia« für Akkordeon, was ein Erfolg wird. Im selben Jahr schreibe ich eine (gekürzte) Version von »At Midnight in the Kit…« für Klavier und gebe dieser den Titel »Melodia II«.”

Nach Hosokawas Universium führt die musikalische Reise ins 17. Jahrhundert in die Klangwelt des Komponisten, sowie Shamisenund Koto-Spielers Kengyo Yatsuhashi, der die Koto revolutioniert, da er sie zum Soloinstrument erhebt und somit aus der Rolle des Begleitinstruments befreit. Den Beinamen ‚Kengyo’ erhält er als Ehrentitel als hoch qualifizierter blinder Musiker. Er wird auch als Vater der ‚Koto der Moderne‘ bezeichnet. »Rokudan no Shirabe« — eines seiner berühmtesten Stücke — bezeichnet man als „箏曲“ (sōkyoku) Koto-Musik. Sōkyoku ist ein Stil der japanischen klassischen Musik, der bereits zu Yatsuhashis Lebzeiten besonders beliebt ist. Sōkyoku wird ursprünglich, wie der Name bereits verrät, mit einer Koto gespielt und kann von einer Shamisen und zusätzlich mit einer Shakuhachi begleitet werden. Es ist eine Art von Kammermusik, obwohl dieser Begriff in Japan in der Edo-Zeit nicht verwendet wird. »Rokudan no Shirabe« ist in sechs Schritte unterteilt, daher der Name »Sechs Schritte von Melodien«.

Toru Takemitsu gehört zu den wichtigsten Komponisten des 20. Jahrhunderts. Sein Interesse gilt jedoch nicht nur der Musik, sondern auch der Literatur, der modernen Malerei und dem Film, unter anderem ist er bekannt für seine zahlreichen Filmscores. 1951 gründet er zusammen mit anderen Künstlern die Gruppe ‚Experimentelle Werkstatt‘, die bald durch ihre avantgardistischen und multimedialen Aufführungen auf sich aufmerksam macht. Viele von Takemitsus Werken haben eine Verbindung mit der Natur. »Rain-Tree Sketch«, geschrieben 1983, zählt zu einer Reihe von Werken im Zusammenhang mit dem Elixier Wasser. Kenner der japanischen Literatur assoziieren das unregelmäßige Tempo und die organische Textur von »Rain-Tree Sketch« mit Kenzaburō Ōes »Der kluge Regenbaum«, der 1994 den Nobelpreis für Literatur erhält. Takemitsu hat seine Komposition dem französischen Komponisten, Musikjournalisten, Radioproduzenten, Kunstverwalter und Festivalorganisator Maurice Fleuret als Geschenk zu seinem 50. Geburtstag gewidmet. »Der kluge Regenbaum« ist eine Geschichte von einen Baum mit unzähligen kleinen Blättern, die das Wasser von einem morgendlichen Regenschauer auffangen, speichern und erst im Laufe des Tages langsam auf die Erde tropfen lassen, als kein Regen mehr vom Himmel fällt. Takemitsu scheint ein Klangbild dieser Szene zu malen. Takemitsu verleiht »Rain-Tree Sketch II« den zusätzlichen Titel »In Memoriam Olivier Messiaen«. Seine Klangsprache erinnert machmal an Messiaen, aber auch an Debussy. »Rain-Tree Sketch II«, verfasst 1992, gilt als das letzte Werk von Takemitsu für Klavier.

1929 komponiert Michio Miyagi, ein bedeutender und berühmter Koto-Spieler, »Die See im Frühling« (»Haru no Umi«) für Koto und Shakuhachi. Miyagi verfasst dieses Stück in Erinnerung an ein Bild aus seiner Kindheit vom Meer in der Bucht von Tomonoura, das er sieht, bevor er sein Augenlicht verliert. Es ist sein bekanntestes Werk, das mit großem Erfolg auch außerhalb von Japan aufgeführt und aufgenommen wird. 1932 besucht die französische Geigerin Renée Chemet im Rahmen einer Konzertreise Japan. Nachdem sie eine Aufführung Miyagis von »Haru no Umi« hört, adaptiert sie den Shakuhachi-Part für Violine. Zusammen mit Miyagi nimmt sie dieses Werk auf und nach der Veröffentlichung in Japan, den Vereinigten Staaten und Großbritannien erlangt Miyagi weltweite Bekanntheit. Er schreibt mehr als 500 Kompositionen, hilft die Technik von japanischen Saiteninstrumenten zu verbessern und erfindet eine neue Koto mit 17 Saiten (ursprünglich mit 13), die wesentlich tiefere Töne ermöglicht. Er ist auch bekannt als Essayist und veröffentlicht mehr als zehn Bücher, darunter »Ame no Nenbutsu«, frei übersetzt »Der Regenprediger«.

Das Lied »Der Regenpfeifer« (»Chidori no Kyoku«) von Kengyo Yoshizawa zählt zu den wichtigsten Stücken der ausklingenden Edo-Zeit. Die letzte Phase, von 1853 bis 1868, ist bereits die Zeit des Umbruchs und wird als Bakumatsu bezeichnet, als das Ende der Ära der Shōguns, die seit dem 12. Jahrhundert ähnlich europäischer Herzöge regieren. Diese Zeit reicht von der Ankunft der ‚Schwarzen Schiffe‘ von Commodore Matthew Calbraith Perry (1853), die zur erzwungenen Öffnung Japans führen, bis zur Abschaffung des Shōgunats und der Erneuerung der Macht des Tennō, der sogenannten Meiji-Restauration (1868). Kengyo Yoshizawas Kompositionsstil ist von Gagaku inspiriert, einem höfischer Musikstil, der seit dem 7. Jahrhundert am japanischen Kaiserhaus gespielt wird. »Chidori no Kyoku«, ursprünglich für Stimme und Koto komponiert, stellt zwei Waka vor, Waka gehört zum Genre der japanischen Dichtkunst der Goldenen Heian-Zeit (um 794).

Kiyoshige Koyamas »Kagome-Variation« (»Seemöwen-Variation«) liegt ein bekanntes Kinderlied zugrunde, das zu einem Spiel gesungen wird, das fast jedes Kind in Japan kennt. Ein Vogel in einem Korb ist ein ‚Kagome Kagome‘. ‚Wann reise ich ab?’ … ‚Bei Tagesanbruch, nachmittags, am späten Abend…?‘ Ein Kind wird zum Oni (Dämon oder Monster) und sitzt mit verbundenen Augen in der Mitte eines Kreises. Die anderen Kinder halten sich an den Händen und laufen im Kreis um den Oni, während sie das Lied zu dem Spiel singen. Wenn das Lied und damit die Umkreisung stoppt, muss das Kind in der Mitte den Namen des Kindes hinter sich sagen, und wenn es richtig liegt, wird dieses Kind zum Oni. Die Bezeichnung des Spiels kommt daher, dass der Oni wie ein Vogel im Käfig der anderen Kinder sitzt. Kiyoshige Koyama, der auf dem Land in der Nagano Präfektur aufwächst, studiert Musik in Tokio und ist als Musiklehrer und Komponist tätig. Seine Lehrtätigkeit und sein Umgang mit Kindern inspirieren ihn zu dieser Komposition.

Ende der 90er Jahre stellt der japanischen Photokünstler Nobuysoshi Araki den Komponisten und Pianisten Fumio Yasuda, der sowohl in der zeitgenössischen Komposition, als auch Improvisation zuhause ist, Stefan Winter vor. Eine außergewöhnliche Zusammenarbeit beginnt, die die Grenzen der herkömmlichen Musikproduktion sprengt und zur Schaffung von spartenübergreifenden Klangkunstwerken führt. 2020 findet im Spring Festival in Tokyo die Uraufführung von »The Ninth Wave — Ode To Nature« statt, ein Film-, Musik- und Klangkunstwerk nach Ludwig van Beethoven, Théodore Géricault und Dante Alighieri komponiert von Yasuda und verfasst von Winter. Fumio Yasuda schreibt »Hibusi« für Masako Ohta und erklärt: „Dieses Lied ist inspiriert von dem altjapanischen fiktiven Vogel »飛附子« (Hibusi). Es gibt ganz unterschiedliche Arten dieser ausgefallenen Fabeltiere, von denen jedes eine göttliche Rolle spielt. Dieser Vogel entspringt meiner Phantasie und ist mein eigenes Geheimnis.“

»Tooshin Do-i«, ein Volks- und Tanzlied aus dem ehemaligen Königreich Okinawa im Süden Japans, hat eine jahrhundertealte Tradition. In farbenprächtigen, exotischen Kostümen wird dieses Lied im Sommer Ende des Obon-Festivals aufgeführt, um die Vorfahren zu ehren. »Tinsagu nu Hana« (»Die Blüten des Balsams«) ist ein okinawisches Kinderlied. Es wird erzählt, dass Kinder mit dem ausgepressten Saft von Balsamblüten, ihre Fingernägel mit den Pigmenten färben, um so das Böse abzuwehren: Genau wie meine Fingernägel mit den Pigmenten der Balsamblüten gefärbt sind, ist mein Herz erfüllt von den Lehren meiner Eltern. Der Text des Liedes ist eine konfuzianische Lehre. Die letzte Strophe endet mit den Worten, dass man alles tun kann, wenn man es nur versucht, aber dies einem verwehrt bleibt, wenn man es nicht wagt.

Masako Ohta kreiert ihre eigene Improvisation und verläßt die reine Interpretation von Komposition. Sie spielt nicht nur frei und interpretiert diese Lieder auf ihre ganz persönliche Art und Weise, sondern sie schafft auch ihre eigene Klangwelt mit einem präparierten Konzertflügel. Die Reise durch Japans Raum und Zeit schließt mit Toru Takemitsus »Litany — In Memory of Michael Vyner«. Michael Vyner, englischer Kulturmanager, ehemals bei Schott Music beschäftigt, leitet von 1972 bis zu seinem Tod 1989 die London Sinfonietta. »Litany« ist eine Umarbeitung seiner Komposition »Lento in Due Movimenti« von 1950, sein erstes öffentlich aufgeführtes Werk. 1989 komponiert Takemitsu »Lento in Due Movimenti« mit neuen Elementen und veröffentlicht dieses Werk unter dem Namen »Litany — Im Gedenken an Michael Vyner«.

Virtuos und mit höchster Sensibilität führt uns Masako Ohta in Japans Klangwelt, sie erschafft eine Reise durch Raum und Zeit, eine Reise in die Tonkunst Japans von heute und vergangener Jahrhunderte.

— WINTER & WINTER

 

MASAKO OHTA

Ihr Klavierstudium absolvierte sie an der Tokioter Musikuniversität Toho Gakuen School of Music und an der Hochschule (Universität) der Künste Berlin bei Erich Andreas und György Sebök. Zudem besuchte sie Meisterkurse bei András Schiff und György Kurtág.
Sie wirkte u.a. bei „Festspiel plus“ der Bayerischen Staatsoper, dem International Art Festival in Mexiko, dem Kurt Weill Festival in Dessau und Berlin, John Cage Festival in Ravensburg 2012 sowie dem Infektion! Festival für Neues Musiktheater vom Staatsoper Berlin 2017 mit.

Ihre intensive Beschäftigung mit Poesie, Klang und Musik aus Japan, Europa und anderen Kulturkreisen führt zu reger Zusammenarbeit mit SchauspielerInnen, TänzerInnen, DichterInnen, Bildenden KünstlerInnen und WeltmusikerInnen. Sie kreiert eigene oder partizipiert an kollektiven Tanz- und Theateraufführungen sowie interkulturellen und interdisziplinären Projekten. Auch konzipiert und realisiert sie eigene Konzertreihen, darunter die Klaviersoloprogramme „Phantasiestücke“, „Wurzeln und Flügel“ und „Kammermusik – GEN“.
2016 war sie Trägerin des Giesinger Kulturpreises.

Die Arbeit von Masako Ohta ist in zahlreichen Rundfunkproduktionen u.a. beim Bayerischen Rundfunk, Hessischen Rundfunk, Südwestrundfunk und RIAS Berlin dokumentiert, etwa mit Musik von Mozart, Debussy, David Monrad Johansen, Bruno Maderna oder Karl Bohrmann.

Nach den mit Udo Schindler und anderen Musikern aufgenommenen CDs „Ohenrosan“ (Pilgrims of Sound) und „Botenstoffe“ (Confront Recordings) erscheint im Februar 2018 auf dem Label Winter&Winter ihr „Poetry Album“, ein solistisches Konzeptalbum mit ausgewählten Klavierstücken verschiedener Epochen.

Als Diplom-Klavierpädagogin unterrichtet und gibt sie Meisterkurse für Klavier und
 Kammermusik. In ganzheitlichem Geist verbindet sie in ihrem Unterricht pianistische Schulung mit japanischer Kalligraphie. Sie lebt und arbeitet seit 1985 in Deutschland, zuerst in Berlin und seit 1988 in München.

www.masako-ohta.de

 

 

Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit Kultursprung e.V. - Kunst und Soziales am Tannerhof

DONNERSTAG, 17. SEPTEMBER 2020
Einlass 20:00 Uhr  | Beginn 20:30 Uhr 
22.- € Abendkasse | 18.- € Vorverkauf | Mitglieder Kultursprung e.V. 12.- €
Begrenzte Plätze
Telefon 08023-810 oder info@tannerhof.de

 

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Foto Masako Ohta: TJ Krebs 

Wann

17. 09. 2020

Wo

GROSSER SAAL

Kosten

22.- € AK | 18.- € VVK | Mitglieder Kultursprung e.V. 12.- €

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